Mond-Spaziergang: Auf Berg- und Taltour in den Alpen

Abb.: Detailaufnahme des Vallis Alpes. Die Rille im Alpental ist nur etwa 550m breit und sehr schwer zu beobachten. NASA/GSFC/Arizona State University

Bei der Entstehung des Mare Imbrium (Regenmeer) vor fast vier Milliarden Jahren wurde ein mächtiger äußerer Wall aufgeworfen, dessen Überreste heute nach irdischen Gebirgen benannt sind. Im Süden finden sich Montes Carpatus (Karpaten) und im Osten Montes Apenninus (Apenninen), Montes Caucasus (Kaukasus) und die Montes Alpes (Alpen) im Nordosten.

Hoch hinaus

Die Montes Alpes verlaufen im Nordosten des Mare Imbrium auf einer Länge von 281km. Dicht am Krater Cassini beginnen (…)

Die ausführliche Beobachtungsempfehlung von Lambert Spix finden Sie in der Ausgabe 10 (August/September 2017) von Abenteuer Astronomie. Das Heft bekommen Sie am Kiosk, direkt bei uns im Abonnement oder im Oculum Shop.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*