100 Millionen Sterne im Smartphone – die neue Version von SkySafari 6 Pro im Praxis-Check

Abb.: Der Startbildschirm von Sky-Safari 6 zeigt den Himmel zum gewählten Ort und Zeit an. [P. Oden, SkySafari]

Das Programm SkySafari gilt für viele als das führende Planetariumsprogramm für das Smartphone, mit dem sich nicht nur Beobachtungsnächte planen, sondern auch Montierungen komplett steuern lassen. Das macht ein Anfahren von Objekten durch Antippen mit dem Finger möglich. Nun ist das Programm in einer neuen Version erschienen. Der Praxis-Check zeigt, was die Version 6.0 von SkySafari 6 Pro kann – auch im Vergleich zum Vorgänger.

Vor kurzem erschien eine neue Version des Programms SkySafari, das als Planetariumsprogramm Maßstäbe auf dem Smartphone gesetzt hat. Die Version 6 ist bereits verfügbar für iOS ab Version 8.0, also für iPhone und iPad, die Versionen für MacOS und Android dürften wie gewohnt in kurzer Zeit erscheinen und in den jeweiligen AppStores zur Verfügung stehen.

Nur in Englisch

Weiterhin ist SkySafari nur auf Englisch verfügbar. Der Funktionsumfang ist enorm und hat auch mit der neuen Version weiter zugelegt. Beim Aufruf des Programms meldet sich Sky-Safari mit dem Startbildschirm, der den Sternenhimmel am aktuellen Aufenthaltsort und zur aktuellen Uhrzeit anzeigt. In einer Menüleiste am unteren Bildschirmrand findet sich der Zugang zu den wichtigsten Befehlen (…)

Peter Odens ausführlichen Praxis-Check von SkySafari 6 Pro finden Sie im EXTRA 1|2018 Themenheft “Teleskope & Ferngläser” von Abenteuer Astronomie. Das Heft bekommen Sie im Abo aber auch als Einzelheft im Oculum Shop.

1 Kommentar zu 100 Millionen Sterne im Smartphone – die neue Version von SkySafari 6 Pro im Praxis-Check

  1. Hoffentlich ist die Version dann etwas stabiler als 5!
    Wir nutzen das Programm zur Steuerung einer Push-To-Montierung, was auch sehr gut funktioniert. Leider stürzt es beim Scrollen durch Objektlisten häufig ab mit dem „netten“ Nebeneffekt, dass dann der normale Smartphonebildschirm erscheint, der natürlich nicht im Nachtmodus ist und man erst einmal geblendet wird. Wenn man das mehrfach pro Beobachtungsnacht hat, nervt es ganz schön.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*