Passt auf jeden Tisch – der Bresser Messier Dobson 130/650 im Praxis-Check

Abb.: Um einen bequemen Einblick zu haben, braucht man für den Bresser Messier Dobson 130/650 einen stabilen Untersatz. [S. Wienstein]

Klein und relativ einfach zu transportieren, dabei mit 130mm schon eine nicht zu verachtende Öffnung, das beschreibt die Eigenschaften, die den kleinen Bresser Messier Dobson 130/650 interessant machen. Was das Gerät leistet, muss es im Praxis-Check beweisen.

Absolut familienfreundlich, so muss man schon den Zusammenbau des Geräts nennen. Es ist so schnell aufgebaut, dass die Geburtstagsfeier oder der Heilige Abend sich nicht zur Heimwerkersitzung entwickeln. In weniger zehn Minuten steht das Gerät auch schon draußen und erlaubt den ersten Blick auf den Himmel. Nach dem ersten Auspacken ist nur ein Schutzpapier zu entfernen. Die an der Optik montierte Prismenschiene wird mit einer Klemmschraube in der Aufnahme der Montierung befestigt – und das reicht auch schon für einen ersten Blick.

Schaut man zunächst einmal auf das Gerät, so findet sich eine Menge Kunststoff. Rohrschellen, beide Tubus-Abschlussringe und auch der Okularauszug sind aus Plastik, und natürlich ist auch das chromglänzende Rohr des Okularauszugs keineswegs aus Metall. Er ist für Okulare mit 31,8mm (1¼ Zoll) Einsteckdurchmesser ausgelegt. Unter der Haube findet sich aber doch noch Metall: Die dreibeinige Fangspiegelspinne und die Fangspiegelhalterung bestehen aus Metallguss. Der Tubus ist aus gefalztem Blech und der ordentlich verklammerte Hauptspiegel sitzt auf einer Metallzelle, die (…)

Den vollständigen Praxis-Check des Bresser Messier Dobson 130/650, von Sven Wienstein, finden Sie im EXTRA 1|2018 Themenheft “Teleskope & Ferngläser” von Abenteuer Astronomie. Das Heft bekommen Sie im Abo aber auch als Einzelheft im Oculum Shop.

Der vollständige Artikel ist auch als 5-seitiger-Pdf-Download im Oculum-Shop erhältlich.

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