Einer für Alles? Omegons Photography Scope 72/432 ED im Test

Abb.: Zum Lieferumfang unseres Testgeräts gehört auch ein Amici-Prisma zur Verwendung als Spektiv sowie ein Flattener mit Distanzhülse für die Verwendung als Teleobjektiv. U.Dittler

Apochromatische Refraktoren gehören zur Königsklasse der Beobachtungsinstrumente. Omegon bietet mit dem »Photography Scope« ein Linsensystem, das gleichermaßen als Spektiv für die Tagbeobachtung geeignet sein soll als auch als Teleskop für die astronomische Nachtbeobachtung und als Teleobjektiv für die Fotografie. Kann die Omegon-Optik dieses breite Anforderungsprofil erfüllen?

Schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass das apochromatische Refraktor Photography Scope von Omegon kein klassischer Refraktor ist. Das optische System weist mit einer Objektiv-Öffnung von 72mm und einer Brennweite von 432mm ein Öffnungsverhältnis von f/6,0 auf. Im Inneren der Optik ist ein mehrfach vergütetes Doublet-ED-Linsenelement zu finden, das durch eine starre und nur rund 25mm vorstehende Taukappe geschützt ist. Die Taukappe ist – wie auch der gesamte Tubus und der Objektivdeckel – aus Metall gefertigt. Der Tubus verjüngt sich leicht zum hinteren Ende hin.

Den vollständigen Praxis-Check des Photography Scope 72/432 ED, von Ullrich Dittler, finden Sie in der Ausgabe von Abenteuer Astronomie EXTRA – Teleskope & Ferngläser (1/2017). Das Heft bekommen Sie am Kiosk, direkt bei uns im Abonnement oder im Oculum Shop.

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