1,8-Meter Hauptspiegel, 1,4 Gigapixel in der Kamera, ein Spitzen-Standort — aber der Prototyp der Pan-STARRS-Teleskope auf der Hawaii-Insel Maui liefert nur halb so scharfe Bilder wie erwartet und hat daher seine intensive Asteroidenjagd sowie astrophysikalische Studien immer noch nicht aufnehmen können. Der Fehler wurde inzwischen auf eine Fehlkonstruktion der aktiven Korrektur der Fangspiegelform zurückgeführt, die jetzt ausgetauscht wird: Die gegenwärtige Grenzgröße von derzeit 21 ,m5 bis 22m sollte sich dank dann schärferer Bilder um eine halbe Größenklasse verbessern. Frühere extreme Unschärfen am Bildrand mit bananenförmigen Sternbildern sind ohnehin schon lange beseitigt. Daniel Fischer
Die aktuelle Reparatur: www.newscientist.com/article/dn17900 |
|
Der Status: tech.groups.yahoo.com/group/mpml/message/22394 |
Galaxien fotografieren, aber welche, wo, Objektdaten, Aussehen, wann am besten? Selbst mit relativ bescheidenem Instrumentarium…
Im Sommer wundervoll warm aber Astronomie im Winter eine Zumutung? Von wegen. Was Sie machen…
Die letzte Ausgabe des »Blicks zum Mond« ist noch einmal etwas für Frühaufsteher. Am 1.…
Keine Sorge! Ich werde jetzt definitv nicht in irgendwelchen numerologischen Geheimnissen herumkramen und mich über…
Nach der perfekten Landung von InSight auf dem Mars und dem Empfang des ersten Bildes…