Abb.: Auch das geht mit Bridgekameras – jedenfalls neuerer Generation und preislich im High-End-Bereich: ein tiefer und verblüffend detailreicher Orionnebel aus 20 gestackten 10-Sekunden Bildern einer Lumix FZ2000 mit maximalem Zoom und nachgeführt. Peter Oden
Die rasante Entwicklung der Digitalfotografie hat in der »Lücke« zwischen den Kompaktkameras und den digitalen Spiegelreflexkameras die sogenannten Bridgekameras sprießen lassen. Sie bieten hochwertige Zoomobjektive mit enormem Brennweitenbereich bei kompakter Bauweise und einem Preis von typischerweise ein paar hundert Euro. Sie sind alles andere als für die Astrofotografie optimiert, bieten aber trotzdem interessante Anwendungsmöglichkeiten.
Bridgekameras werden gern auch als »Superzooms« bezeichnet, und das umreißt bereits ihre wichtigste Eigenschaft: Der Brennweitenbereich der eingebauten Zoomobjektive ist enorm: Er reicht von einem Weitwinkel, der im Kleinbildbereich 24 oder 25mm entspräche, bis zu Telebrennweiten von äquivalent etwa 500 bis neuerdings oft weit über 1000mm, was schon kleinen Teleskopen nahekommt (…)
Den ganzen Artikel über »SUPERZOOMS« im Astro-Einsatz, von Daniel Fischer, finden Sie in der Ausgabe 10 (August/September 2017) von Abenteuer Astronomie. Das Heft bekommen Sie am Kiosk, direkt bei uns im Abonnement oder im Oculum Shop.
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