Die These ist gewagt, angesichts von nur 17 Jahren ausreichend präziser Messungen, aber der Trend ist schon verblüffend: Seit 1992 nimmt die Magtnetfeldstärke in den Sonnenflecken monoton ab, von anfangs rund 3000 auf jetzt nur noch etwa 2200 Gauss. Falls sich dahinter nicht eine Periodizität von ein paar Jahrzehnten verbirgt und es mit dem kommenden Maximum bald wieder aufwärts geht, dann wird die Feldstärke Mitte des kommenden Jahrzehnts auf nur noch 1500 Gauss gefallen sein — und die sind mindestens erforderlich, damit sich überhaupt Sonnenflecken ausbilden können. Die nächsten Jahre werden spannend … Daniel Fischer
Science@NASA: science.nasa.gov/headlines/y2009/03sep_sunspots.htm |
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