Rund 25 Jahre nach dem Baubeginn auf dem Cerro Paranal ist auch der letzte große Meilenstein für das Very Large Telescope erreicht: Ohne dass die ESO darüber Aufhebens machte, gelang es kürzlich zum ersten Mal, alle vier 8-Meter-Teleskope zu einem optischen Interferometer zu vereinigen – ein Experiment, das ein Jahr zuvor noch gescheitert war. Die »Unit Telescopes«, wie die großen vier heißen, können nun zuweilen ein enorm lichtstarkes virtuelles Teleskop mit einem effektivem Durchmesser von 130m bilden: Solch eine vollständige »Zusammenschaltung« war in den 1980er Jahren ein wichtiges Verkaufsargument für das VLT gewesen (das wegen der Gesamtfläche der Spiegel gerne als »16m-Teleskop« angepriesen wurde), später aber fast in Vergessenheit geraten.
Daniel Fischer
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