Noch sind die weltweiten Zahlen ungenau, zumal viele bekannte Meteorbeobachter mit schlechtem Wetter zu kämpfen hatten, aber ein für 8 bis 9 UTC am 12. August vorhergesagtes spitzes Maximum der Perseiden – verursacht durch eine Staubwolke, den der Ursprungskomet Swift-Tuttle im Periheldurchgang 1610 produzierte – ist offenbar tatsächlich eingetreten. Nach den Leoniden scheinen die Theoretiker mit den Perseiden also auch jenen Meteorstrom ganz gut im Griff zu haben, der jedes Jahr für ein ansehnliches Himmelsschauspiel sorgt – auch wenn es dieses Jahr stark vom abnehmenden Mond gestört wurde. Nach dem Ausbruch war die Aktivität zunächst stark gesunken, am Nachmittag des 12. aber wieder kräftig angestiegen, so dass die folgende Nacht Europa noch stattliche Zenitstundenraten von anfangs um 100 bescherte. Daniel Fischer
In Echtzeit berechnetes Aktivitätsprofil: www.imo.net/live/perseids2009 | |
Eine Beobachtung des Ausbruchs: www.cloudbait.com/science/perseid2009.html | |
Bildergalerie: www.spaceweather.com/meteors/gallery_12aug09.htm |
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