Einen direkten Wert für das Unternehmen hat es zwar nicht, aber Astrofotografen können sich so als Teil der wichtigsten astronomischen Mission der ESA in diesem Jahrzehnt fühlen: Am Astrometriesatelliten Gaia – der am 19. Dezember planmäßig startete.
Beteiligte deutsche Astronomen rufen dazu auf, den Satelliten am Himmel zu fotografieren. Seine Helligkeit ist schwer vorherzusagen und kann irgendwo zwischen 12. und 18. Größe liegen, aber dafür hilft ein Online-Tool zur automatischen Erstellung von Aufsuchkarten. Die besten Bilder sollen später auf der Homepage des Gaia-Projekts veröffentlicht werden.
Daniel Fischer
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